Design gibt Orientierung
Gutes Design ist keine Dekoration, sondern Orientierung. Es lenkt den Blick, strukturiert Informationen und macht klar, was wichtig ist. Nutzer müssen nicht nachdenken – sie verstehen intuitiv, wo sie sind und was sie tun sollen. Design schafft Hierarchie, Lesbarkeit und Usability.
Design ist Handwerk
Design ist erlernbar, wiederholbar und basiert auf Prinzipien: Kontrast, Weißraum, Typografie, Farbtheorie. Es gibt Regeln – nicht als Dogma, sondern als Werkzeug. Gutes Design entsteht nicht durch Inspiration allein, sondern durch handwerkliches Können und Erfahrung.
Design ist reichlich objektiv
Auch wenn Geschmack subjektiv ist: Ob ein Design funktioniert, ist messbar. Ist die Schrift lesbar? Ist der Call-to-Action erkennbar? Finden Nutzer sich zurecht? Design lässt sich testen, bewerten und optimieren. Es gibt bessere und schlechtere Lösungen – nicht nur unterschiedliche Meinungen.
Design ist keine Kunst
Kunst ist selbstreferenziell, Design löst Probleme. Kunst darf provozieren, Design muss funktionieren. Ein Interface ist kein Kunstwerk – es ist ein Werkzeug. Schönheit ist willkommen, aber nur, wenn sie die Funktion nicht behindert. Design dient dem Nutzer, nicht dem Designer.
Screendesign in der Praxis
Screendesign ist die Übersetzung dieser Prinzipien auf digitale Interfaces: Websites, Apps, Dashboards. Es geht um Layout, Farben, Typografie, Interaktionselemente – alles mit dem Ziel, Nutzern die Bedienung zu erleichtern.
Unser Ansatz: Wir gestalten Interfaces, die funktionieren. Nicht weil wir Geschmack haben, sondern weil wir wissen, wie Nutzer denken. Design ist bei uns kein Selbstzweck, sondern Teil der Lösung.